Реферат на тему:

SS (Schutzstaffel) aus Wikipedia, der freien Enzyklopaedie

Inhaltsverzeichnis

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Mitgliederanzahl» 1
Mitgliederanzahl

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Vorl.C3.A4uferorganisationen_der_Schutzstaffel» 2
Vorlaeuferorganisationen der Schutzstaffel

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Die_Geschichte_der_SS»
3 Die Geschichte der SS

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Gr.C3.BCndung_der_Schutzstaffel» 3.1 Gruendung der Schutzstaffel

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Konkurrenz_zur_SA» 3.2
Konkurrenz zur SA

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Die_SS_als_eigenst.C3.A4ndige_Organisation» 3.3 Die SS als
eigenstaendige Organisation

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Beteiligungen_der_SS_an_Kriegshandlungen» 3.4 Beteiligungen der SS an
Kriegshandlungen

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Die_Verstrickung_der_SS_in_Kriegsverbrechen_und_V.C3.B6lkermord» 3.5
Die Verstrickung der SS in Kriegsverbrechen und Voelkermord

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Die_Deutschen_Wirtschaftsbetriebe» 3.6 Die Deutschen
Wirtschaftsbetriebe

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Die_Blutgruppent.C3.A4towierung» 3.7 Die Blutgruppentaetowierung

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Siehe_auch» 4 Siehe
auch

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Quelle» 5 Quelle

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Literatur» 6 Literatur

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Weblinks» 7 Weblinks

Die Schutzstaffel der NSDAP (Abkuerzung SS) entstand am 1. April 1925
als Sonderorganisation der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/NSDAP» \o «NSDAP» NSDAP zum
persoenlichen Schutz HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler» \o «Adolf Hitler» Adolf
Hitlers . Sie unterstand seit dem Reichsparteitag 1926 der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung» \o «Sturmabteilung»
Sturmabteilung (SA) und wurde nach dem HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6hmputsch» \o «Roehmputsch»
Roehmputsch 1934 zu einer eigenstaendigen HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Paramilit%C3%A4r» \o «Paramilitaer»
paramilitaerischen HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation» \o «Organisation»
Organisation , die zugleich den parteiinternen „Polizeidienst“ ausuebte.
Die SS war massgeblich am HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Holocaust» \o «Holocaust» Holocaust
beteiligt und wurde nach 1945 als verbrecherische Organisation verboten.

Emblem der SS

Mitgliederanzahl

Reichsfuehrer SS HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler» \o «Heinrich Himmler»
Heinrich Himmler und sein Stellvertreter HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Kaltenbrunner» \o «Ernst
Kaltenbrunner» Ernst Kaltenbrunner mit HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Ziereis» \o «Franz Ziereis» Franz
Ziereis (Mitte) bei der Besichtigung des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrationslagers HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Mauthausen» \o «KZ Mauthausen»
Mauthausen 1941.

Als HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler» \o
«Heinrich Himmler» Heinrich Himmler am 6. Januar 1929 die SS von
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Erhard_Heiden» \o «Erhard
Heiden» Erhard Heiden uebernahm, umfasste diese Organisation nur 280
Mann als „aktive Mitglieder“*. Es begann nun unter Himmler ein stetiger
Ausbau der SS: Schon im Dezember des selben Jahres wurde das 1.000ste
Mitglied verzeichnet, 1932 war sie bereits auf rund 52.000 und bis zum
Herbst 1933 auf gut 204.000 Mitglieder angewachsen.

Zu Kriegsbeginn am 1. September 1939 wurden rund 60 % ihrer Mitglieder
zur Wehrmacht eingezogen HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«_note-0» \o «» [1] .

Gegen Ende des Krieges (1944/45) umfasste die SS formal ueber 840.000
Mitglieder, zu denen auch das „SS-Fuehrerkorps“ (d. h. Fuehrungsschicht
in den SS-Hauptaemtern und die Offiziere sowie die Unteroffiziere der
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o «Waffen-SS»
Waffen-SS ) und auch Polizeioffiziere gehoerten, sobald ihr Dienstgrad
einem SS-Rang entsprach. Die Zugehoerigkeit der Offiziere von Waffen-SS
und Polizei zur SS wurde von Amts wegen begruendet; fuer die
Mannschaften der Waffen-SS und Polizei war eine Uebernahme in die SS
erst fuer die Zeit nach Ende des Krieges vorgesehen.

* Anmerkung: HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler» \o
«Adolf Hitler» Adolf Hitler wurde in der SS mit der Mitgliedsnummer 1
und ausserhalb der SS-DAL’s (Dienstalterslisten der SS) gefuehrt. Dort
wurde er auf der ersten Seite als Oberster Dienstherr der Schutzstaffel
bezeichnet und das eigentliche Mitgliederverzeichnis begann ab der
Mitgliedsnummer 2 HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«_note-1» \o «» [2] .

Vorlaeuferorganisationen der Schutzstaffel

Die Stabswache und der Stosstrupp Adolf Hitler

Im Mai 1923 wurde auf Anordnung HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler» \o «Adolf Hitler» Adolf
Hitlers aus anfaenglich 2 ausgewaehlten SA-Angehoerigen ( HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Schreck» \o «Julius Schreck»
Julius Schreck und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Berchtold» \o «Josef Berchtold»
Josef Berchtold ) und einigen Angehoerigen des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchen» \o «Muenchen» Muenchener
Infanterie-Regimentes 19 die kurzlebige Stabswache Berlin gebildet.

Nachdem sich HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Ehrhardt»
\o «Hermann Ehrhardt» Hermann Ehrhardt bereits Mitte 1923 mit
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_R%C3%B6hm» \o «Ernst
Roehm» Ernst Roehm und Adolf Hitler ueberworfen hatte, wurde aus 12
SA-Angehoerigen der Stosstrupp Adolf Hitler gebildet, der Hitler vor
Uebergriffen der parteieigenen Sturmabteilungen schuetzen sollte.

Dem Stosstrupp Adolf Hitler standen zwei ehemalige Angehoerige der
Stabswache vor, die zuvor der Brigade Ehrhardt angehoert hatten: Julius
Schreck und Josef Berchtold. Die anderen Mitglieder waren: HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ulrich_Graf_%28SA%29&action=e
dit» \o «Ulrich Graf (SA)» Ulrich Graf , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Maurice» \o «Emil Maurice» Emil
Maurice , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Weber_%28NSDAP%29» \o «Christian
Weber (NSDAP)» Christian Weber , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Dietrich» \o «Josef Dietrich» Josef
Dietrich , HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F» \o
«Rudolf Hess» Rudolf Hess , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Grimminger» \o «Jakob Grimminger»
Jakob Grimminger und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Buch» \o «Walter Buch» Walter Buch
sowie HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Fiehler» \o «Karl
Fiehler» Karl Fiehler , die ebenfalls Freikorpseinheiten angehoert
hatten.

Die Geschichte der SS

Gruendung der Schutzstaffel

Am 1. April 1925 bildete Julius Schreck im Auftrag Hitlers eine Einheit
aus acht Angehoerigen des ehemaligen Stosstrupps, die den Kern der
spaeteren SS bilden sollten. Darunter HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F» \o «Rudolf Hess» Rudolf
Hess , HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_G%C3%B6ring» \o
«Hermann Goering» Hermann Goering und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Dietrich» \o «Sepp Dietrich» Josef
„Sepp“ Dietrich . Den Namen Schutzstaffel schlug der damalige SA-Fuehrer
Hermann Goering in Anlehnung an eine Fliegerbegleitstaffel HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_von_Richthofen_%28Der_Rote_Baron%2
9» \o «Manfred von Richthofen (Der Rote Baron)» Manfred von Richthofens
im November vor. Schreck wurde nun als „Oberleiter“ Kommandant der SS.

Die Aufgaben der Organisation beschrieb Hitler in einem HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerbefehl» \o «Fuehrerbefehl»
Fuehrerbefehl vom 7. November 1930 wie folgt: „Die Aufgabe der SS ist
zunaechst die Ausuebung des Polizeidienstes innerhalb der Partei.“

Das Symbol der Schutzstaffel bildete sich seit 1930 aus zwei
nebeneinander liegenden, einem Blitz aehnlichen weissen „Sig-Runen“ im
schwarzen Feld.

Konkurrenz zur SA

Mit einer Beschraenkung der Sollstaerke auf zehn Prozent der
Sturmabteilung wollte die SA-Fuehrung die SS kleinhalten. In den
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Gau» \o «Gau» Gauen durfte mit
dem Aufbau einer Schutzstaffel erst begonnen werden, wenn der Aufbau
eines vollstaendigen SA-Sturmes abgeschlossen war. Mit Ausnahme
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin» \o «Berlin» Berlins ,
wo die SS die doppelte Staerke haben sollte, wurde die Sollstaerke auf
hoechstens zehn Maenner und einen Fuehrer festgelegt.

Unzufrieden mit diesen Regelungen und darueber, dass die SA die ihr
unterstellte SS niedere Aufgaben erledigen liess, trat HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Berchtold» \o «Josef Berchtold»
Josef Berchtold 1927 als Reichsfuehrer SS zurueck. Berchtolds
Nachfolger wurde HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Erhard_Heiden» \o «Erhard Heiden» Erhard
Heiden , der ein 27-jaehriges Mitglied der Roehmschen Reichskriegsflagge
zu seinem Stellvertreter ernannte: HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler» \o «Heinrich Himmler»
Heinrich Himmler . Heiden wurde von der SA und ihrer Fuehrung nicht
ernst genommen. Die SA bestand in den Augen der SS nur aus „Rabauken“,
waehrend die SA die SS als „feine Pinkel“ betrachtete. Am HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/5._Januar» \o «5. Januar» 5. Januar 1929
wurde Heiden von Hitler als Reichsfuehrer SS entlassen. (Grund fuer
seine Entlassung war, dass er seine schwarzen SS-Uniformhosen bei einem
befreundeten juedischen Schneider anfertigen liess. Heiden wuenschte nun
am 22. Januar 1929 seine komplette Streichung aus allen SS-Mitglieder-
und Organisationslisten und wandte sich wieder der SA zu. Im April 1933
wird Heiden auf Befehl Heinrich Himmlers in Muenchen ermordet
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_note-2» \o «» [3] .)

Die SS als eigenstaendige Organisation

Zunaechst der SA unterstellt, entwickelte sie sich zu einer Organisation
mit „Polizeifunktionen“ innerhalb der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpa
rtei» \o «Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei» NSDAP . Mit
der Berufung Heinrich Himmlers zum Reichsfuehrer-SS 1929 begann ein
grundlegender Wandel der Organisation. Bislang eine kleine Gruppierung
von wenigen Hundert Mann innerhalb der SA, sollte sie nach Himmler zur
Kampftruppe der NSDAP ausgebaut werden, „ein nationalsozialistischer,
soldatischer Orden nordisch bestimmter Maenner, von denen jeder
bedingungslos jeden Befehl befolgt, der vom Fuehrer kommt.“ Die SS wurde
von ihm gleichzeitig zu einer „Elite“- und einer Massenorganisation
ausgebaut.

Der elitaere Charakter zeigte sich in den rassebiologischen und
weltanschaulichen Kriterien, die erfuellt werden mussten, um der SS
angehoeren zu koennen. Die SS sollte als „Sippengemeinschaft“ eine
Verkoerperung der nationalsozialistischen Herrenmenschenideologie
darstellen und als „Bewahrer der Blutsreinheit“ zur Keimzelle der
nordischen Rassendominanz werden. Die Auswahlkriterien beschraenkten
sich daher nicht auf die Bewerber selbst; auch Ehefrauen der
SS-Mitglieder wurden hinsichtlich ihrer „Rassenreinheit“ ueberprueft.
Die Ideologie der SS als Fuehrungsorden manifestierte sich auch in der
Anlehnung an Vorstellungen mittelalterlicher Rittergemeinschaften, mit
deren Hilfe sie sich — etwa durch Rituale in Weihestaetten oder Symbole
wie den SS-Totenkopfring und die Verwendung verschiedener Runensymbole
(heute umgangssprachlich als „SS-Runen“ bezeichnet) oder den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Uniformen_der_SS» \l
«SS-Stichwaffen_.28Ehrendolche_und_-degen.29» \o «Uniformen der SS»
Ehrendolch — eine quasireligioese Dimension zu geben versuchte.

Nach der Machtuebernahme der Nationalsozialisten erhielt die SS, wie
auch SA und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Stahlhelm%2C_Bund_der_Frontsoldaten» \o
«Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten» Stahlhelm , polizeiliche
Privilegien zur Verfolgung politischer Gegner. Im April 1933 befanden
sich bereits ueber 25.000 Regimegegner in „ HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzhaft_%28Nationalsozialismus%29» \o
«Schutzhaft (Nationalsozialismus)» Schutzhaft “. SA und SS begannen mit
der Errichtung erster HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrationslager (KZ) in HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Dachau» \o «KZ Dachau» Dachau und
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Oranienburg» \o «KZ
Oranienburg» Oranienburg .

Am 30. Juni und 1. Juli 1934 ermordeten die bewaffneten SS-Verbaende
Leibstandarte-SS Adolf Hitler und SS-Totenkopfverbaende im Rahmen des
sogenannten HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6hm-Putsch»
\o «Roehm-Putsch» Roehm-Putsches die Fuehrung der SA sowie zahlreiche
politische Gegner, darunter viele aus dem konservativen Lager. Am
20. Juli 1934 erklaerte Hitler: „Im Hinblick auf die grossen Verdienste
der SS, besonders im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 30. Juni 1934,
erhebe ich dieselbe zu einer selbstaendigen HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Organisation» \o «Organisation»
Organisation im Rahmen der NSDAP.“ Die SS uebernahm nun in alleiniger
Verantwortung die Zustaendigkeit fuer alle Konzentrationslager (KZ) im
Reich, die bis dahin teilweise noch von der SA kontrolliert worden
waren. Die SS-Totenkopfverbaende wurden nun ausschliesslich mit der
Bewachung der Lager beauftragt.

Im November 1934 wurde das HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Prinz-Albrecht-Palais» \o
«Prinz-Albrecht-Palais» Prinz-Albrecht-Palais in der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelmstra%C3%9Fe_%28Berlin-Mitte%29» \o
«Wilhelmstrasse (Berlin-Mitte)» Wilhelmstrasse 102 in Berlin in den
Komplex der Gebaeude an der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Prinz-Albrecht-Stra%C3%9Fe» \o
«Prinz-Albrecht-Strasse» Prinz-Albrecht-Strasse 8 miteinbezogen und
zum Sitz des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_Reichsf%C3%BChrer-SS» \o
«Sicherheitsdienst Reichsfuehrer-SS» Sicherheitsdienstes des
Reichsfuehrers-SS .

Ab HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/1935» \o «1935» 1935
benannten sich die Verwaltungseinheiten der SS in Allgemeine SS um. Sie
wollten sich dadurch von ihren inzwischen bewaffneten Verbaenden, der
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Verf%C3%BCgungstruppe» \o
«SS-Verfuegungstruppe» SS-Verfuegungstruppe und den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Totenkopfverb%C3%A4nde» \o
«SS-Totenkopfverbaende» SS-Totenkopfverbaenden unterscheiden, die
spaeter die HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o
«Waffen-SS» Waffen-SS bildeten. Diese Allgemeine SS, nun auch Heimat-
oder Schwarze-SS genannt, unterstand nun dem neuen HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Haupt%C3%A4mter» \o «SS-Hauptaemter»
Kommandoamt der Allgemeinen SS in HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin» \o «Berlin» Berlin .

Damit kam es zur HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Klassik» \o
«Klassik» klassischen Dreiteilung der SS, die informell bis
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/1945» \o «1945» 1945 Bestand
hatte:

Allgemeine SS

SS-Totenkopfstandarten

SS-Verfuegungstruppe

Der Begriff „SS“ bildete ab 1939/40 den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Haupt%C3%A4mter» \o «SS-Hauptaemter»
„Dachverband“ fuer verschiedene Hauptaemter und deren Unterabteilungen :

Das HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrungshauptamt» \o
«Fuehrungshauptamt» Fuehrungshauptamt (FHA) war die betriebliche
Stabsstelle (Hauptquartier) der SS. Es leitete und verwaltete die
Offiziers-Schulen, medizinische Versorgung, Transportvorgaenge,
Lohnzahlungen und Ausruestungen.

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Rasse-_und_Siedlungshauptamt»
\o «Rasse- und Siedlungshauptamt» Rasse- und Siedlungshauptamt (RuSHA)
hatte die Aufgabe, eine „rassisch wertvolle“ Fuehrungselite
herauszubilden.

Das HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Reichssicherheitshauptamt»
\o «Reichssicherheitshauptamt» Reichssicherheitshauptamt (RSHA)
entstand aus der Zusammenlegung von SD und SiPo und war die zentrale
Stelle zur Ausuebung der polizeilichen Funktionen der SS.

Das HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_Reichsf%C3%BChrer-SS» \o
«Sicherheitsdienst Reichsfuehrer-SS» SD -Amt HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Heydrich» \o «Reinhard Heydrich»
Reinhard Heydrichs diente als Geheimdienst zur Bekaempfung aeusserer
wie innerer Gegner und zur Bespitzelung der Bevoelkerung.

Die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptamt_Sicherheitspolizei» \o «Hauptamt
Sicherheitspolizei» Sicherheitspolizei (Sipo) war fuer die Kriminal-
und die Geheime Staatspolizei ( HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Gestapo» \o «Gestapo» Gestapo )
zustaendig.

Militaerischer Zweig der SS war die aus Verfuegungstruppen und
Totenkopfverbaenden gebildete Waffen-SS

Das HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Haupt%C3%A4mter» \l
«SS-Wirtschafts-_und_Verwaltungshauptamt» \o «SS-Hauptaemter»
Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) steuerte die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrationslager und deren Konstruktion und
verwaltete die SS-eigenen Industrien, Gewerbe- und
Landwirtschaftsbetriebe.

Beteiligungen der SS an Kriegshandlungen

Am 13. Maerz 1938 nahmen auch Truppenteile der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Verf%C3%BCgungstruppe» \o
«SS-Verfuegungstruppe» SS-Verfuegungstruppe am Einmarsch der Wehrmacht
in HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich» \o
«Oesterreich» Oesterreich teil, wo sie in HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Wien» \o «Wien» Wien ein bewaffnetes
SS-Regiment aufbauten: die SS-Standarte Der Fuehrer.

Im Oktober zog die SS-Verfuegungstruppe ins tschechische HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sudetenland» \o «Sudetenland» Sudetenland
ein. Wenig spaeter wurde die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechoslowakei» \o «Tschechoslowakei»
Tschechoslowakei aufgeteilt ( HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchener_Abkommen» \o «Muenchener
Abkommen» Muenchener Abkommen ). Der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien» \o «Tschechien» tschechische
Teil wurde zum „ HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsprotektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4h
ren» \o «Reichsprotektorat Boehmen und Maehren» Reichsprotektorat
Boehmen und Maehren “ erklaert und die SS mit der Zerschlagung des
Widerstandes beauftragt. Der Chef des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Reichssicherheitshauptamt» \o
«Reichssicherheitshauptamt» Reichssicherheitshauptamtes HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Heydrich» \o «Reinhard Heydrich»
Reinhard Heydrich wurde spaeter Reichsprotektor des besetzten Gebietes.
Im Herbst 1939 wurden die Leibstandarte, die Verfuegungstruppe und die
Totenkopfverbaende langsam zur HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o «Waffen-SS» Waffen-SS
verschmolzen. HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler» \o «Heinrich Himmler»
Heinrich Himmler wollte als Reichsfuehrer-SS seine Schutzstaffel zu
einem umfassenden Staatsschutzkorps ausbauen, das an allen Fronten die
inneren und aeusseren Feinde des NS-Staates bekaempfen sollte. Trotz
aller Differenzen innerhalb der verzweigten SS-Organisationsstruktur
blieb die SS auf ein einheitliches ideologisches Ziel ausgerichtet.
Dementsprechend gab es eine einheitliche Ausbildung der Fuehrungskraefte
in den beiden HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Junkerschulen» \o «SS-Junkerschulen»
SS-Junkerschulen in HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_T%C3%B6lz» \o «Bad Toelz» Bad Toelz
und HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Braunschweig» \o
«Braunschweig» Braunschweig . Die militaerische und ideologische
Schulung unterschied nicht, ob die Fuehrungskraefte in der
SS-Verwaltung, an der militaerischen Front, im HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_Reichsf%C3%BChrer-SS» \o
«Sicherheitsdienst Reichsfuehrer-SS» SD oder in den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrationslagern eingesetzt werden sollten.

Der erste Kampfeinsatz der SS erfolgte beim HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Polenfeldzug_1939» \o «Polenfeldzug 1939»
Polenfeldzug 1939 . Die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Wehrmacht» \o «Wehrmacht» Wehrmacht
befuerchtete eine zunehmende Konkurrenz durch die SS-Verfuegungstruppe,
konnte aber die Zusammenlegung der bisherigen Regimenter Germania, Der
Fuehrer, Totenkopf und der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Leibstandarte-SS_Adolf_Hitler» \o
«Leibstandarte-SS Adolf Hitler» Leibstandarte-SS Adolf Hitler zur
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Verf%C3%BCgungsdivision» \o
«SS-Verfuegungsdivision» SS-Verfuegungsdivision nicht verhindern.
Aber: Die kaempfenden SS-Verbaende dieser SS-V-Division unterstanden
weiterhin dem Oberkommando der Wehrmacht und wurden nun auf verschiedene
Heeresteile verteilt, d. h. die SS-V-Division kaempfte nicht als
einheitlicher Verband. Seit 1943 beteiligten sich insbesondere die
Panzerverbaende der SS am Kampf im Osten, so z. B. in der Orel-Kursk
Schlacht im Rahmen der Operation Zitadelle. Ab 1943 wurden auch
wehrpflichtige Deutsche und Maenner aus Nordwesteuropa in die
SS-V-Division eingezogen, um an der Front neben den Wehrmachtsoldaten zu
kaempfen, spaeter wurde auch der Versuch unternommen, SS-Einheiten aus
anderen Laendern wie z.B. Albanien aufzustellen. Diese Versuche hatten
allerdings eher geringen Erfolg, so zerfiel die albanische HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/21._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_%E2%80%
9ESkanderbeg%E2%80%9C_%28albanische_Nr._1%29» \o «21.
Waffen-Gebirgs-Division der SS \„Skanderbeg\“ (albanische Nr. 1)»
SS-Division „Skanderbeg“ bereits vor ihrem ersten Kampfeinsatz.

Weitere, vom Oberkommando unabhaengige SS-Verbaende (einige
Totenkopfstandarten und nichtmilitaerische Verbaende) kamen hinter der
Front bei „Saeuberungsaktionen“ zum Einsatz und begannen mit der
systematischen Verfolgung und Ermordung von Juden und Angehoerigen der
polnischen Intelligenz. Gemaess den Richtlinien zu Zusammenarbeit des
Heeres mit den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Einsatzgruppen_der_Sicherheitspolizei_und_
des_SD» \o «Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD»
Einsatzgruppen rueckten die SS-Verbaende unmittelbar nach der Wehrmacht
in die eroberten Ortschaften ein. Aus rassenideologischen Gruenden
verfolgte Menschen mussten sich auf Befehl des ranghoechsten Offiziers
der Wehrmacht im Ort an einem bestimmten Platz versammeln und wurden von
dort oft sofort durch die SS zu einem abgelegenen Ort gebracht und
ermordet. Wehrmachtssoldaten waren oftmals Zeugen dieser Hinrichtungen
und auch die Wehrmacht und deutsche Polizeibataillone fuehrten
Massenexekutionen durch.

Da diese Verbrechen ganz auf der Linie der SS- und NS-Fuehrung im Reich
lagen, ging der Ausbau der kaempfenden SS-Verbaende rasch voran. Beim
Angriff auf Frankreich verfuegte die inzwischen gegruendete HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o «Waffen-SS» Waffen-SS
bereits ueber drei HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Division_%28Milit%C3%A4r%29» \o «Division
(Militaer)» Divisionen ( HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Verf%C3%BCgungsdivision» \o
«SS-Verfuegungsdivision» Das Reich , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Division_Totenkopf» \o «SS-Division
Totenkopf» Totenkopf und die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/4._SS-Polizei-Panzergrenadier-Division» \o
«4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division» SS-Polizei-Division ) und das
motorisierte Regiment LAH. Die SS-Divisionen erlitten an der Front
teilweise schwere Verluste. Als Freiwilligentruppe hochmotiviert, mit
einer Wehrmachtsverbaenden in der Regel ueberlegenen Ausruestung wurden
diese Eliteeinheiten oft an den gefaehrlichsten Einsatzorten verwendet.
Auch im Frankreichfeldzug wurden von SS-Verbaenden zahlreiche
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen» \o
«Kriegsverbrechen» Kriegsverbrechen veruebt. Massaker an hunderten
sich ergebender Soldaten und an einer Vielzahl von HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsgefangener» \o «Kriegsgefangener»
Kriegsgefangenen sind dokumentiert.

Die Verstrickung der SS in Kriegsverbrechen und Voelkermord

Auch im weiteren Verlauf des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg» \o «Zweiter Weltkrieg»
Zweiten Weltkriegs veruebten Truppenteile der spaeteren HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o «Waffen-SS» Waffen-SS in
Zusammenarbeit mit der Wehrmacht zahllose Kriegsverbrechen wie Folterung
und Ermordung von Kriegsgefangenen, Massenexekutionen von Zivilisten in
den besetzten Laendern und die Vertreibung zahlreicher Menschen aus den
besetzten Gebieten in Osteuropa. Beruechtigt ist z.B. die vollstaendige
Zerstoerung der polnischen Stadt Karnikowska (ein Massaker an rund
25.000 Menschen) unter Fuehrung der Waffen-SS im Jahr 1942. Dieses
Verbrechens machten sich neben zwei SS-Verbaenden auch Verbaende der
Wehrmacht schuldig. Ueber das SS-Wirtschafts-Verwaltungshauptamt betrieb
die SS die Verwaltung der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrations- und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtungslager» \o «Vernichtungslager»
Vernichtungslager , die von den so genannten HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Totenkopf-Wachsturmbanne» \o
«SS-Totenkopf-Wachsturmbanne» SS-Totenkopf-Wachsturmbannen geleitet
wurden. Die SS war somit hauptverantwortlich fuer Demuetigung, Folterung
und Ermordung von Millionen.

In den HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Prozesse» \o «Nuernberger
Prozesse» Nuernberger Prozessen wurde die SS als Gesamtorganisation
der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpa
rtei» \o «Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei» NSDAP (d.h.,
einschliesslich der Waffen-SS, der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Totenkopfverb%C3%A4nde» \o
«SS-Totenkopfverbaende» SS-Totenkopfverbaende und des HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst_Reichsf%C3%BChrer-SS» \o
«Sicherheitsdienst Reichsfuehrer-SS» SD ) – mit Ausnahme der
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsstruktur_der_SS» \l
«Die_SS-Reiterstandarten_.28Reiter-SS.29» \o «Organisationsstruktur der
SS» Reiter-SS und des SS-eigenen Vereins HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensborn» \o «Lebensborn» Lebensborn –
als Hauptinstrument des politischen Terrors zur verbrecherischen
Organisation erklaert.

Dies sollte dem Umstand Rechnung tragen, dass bei einer Gesamtzahl von
mehreren hunderttausend SS-Angehoerigen nicht jeder einzelne direkt an
Kriegsverbrechen beteiligt war, allerdings die verbrecherischen
Handlungen nicht ohne die organisatorische und moralisch-ideologische
Unterstuetzung der gesamten Organisation haetten durchgefuehrt werden
koennen. Zudem erwies es sich als schwierig, die Graeueltaten dem
Einzelnen zuzuordnen, so dass diese nur einer relativen Minderheit
explizit nachgewiesen werden konnten.

Die Deutschen Wirtschaftsbetriebe

Die SS gruendete zahlreiche Firmen, u. a. 1938 die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Erd-_und_Steinwerke» \o «Deutsche
Erd- und Steinwerke» Deutsche Erd- und Steinwerke GmbH (DEST), die sie
1940 in den Deutschen Wirtschaftsbetrieben (DWB) zusammenfasste. Die DWB
wurden von leitenden Mitarbeitern der SS-Verwaltung gefuehrt. 1942
wurden saemtliche wirtschaftlichen Angelegenheiten im HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Wirtschafts-_und_Verwaltungshauptamt»
\o «SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt» SS-Wirtschafts- und
Verwaltungshauptamt konzentriert. Dieses betrieb ueber das Hauptamt
Verwaltung und Wirtschaft die Verwaltung der Konzentrations- und
Vernichtungslager mit der wirtschaftlichen Ausbeutung der
Kriegsgefangenen und KZ-Haeftlinge. 1943/44 gehoerten etwa 30
Unternehmen mit ueber 100 Betrieben, in denen mehr als 40.000
Konzentrationslagerhaeftlinge arbeiten mussten, zum Wirtschaftsimperium
der SS. Der Hauptsitz der DWB befand sich in HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Oranienburg» \o «Oranienburg» Oranienburg
bei Berlin.

Weiterhin gab es die „kuenstlerischen“ Unternehmungen der SS:

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Porzellanmanufaktur_Allach» \o
«Porzellanmanufaktur Allach» Porzellanmanufaktur Allach

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Nordland-Verlag» \o
«Nordland-Verlag» Nordland-Verlag

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Reichslehrschmiede» \o
«Reichslehrschmiede» Schwertschmiede der SS

Die Blutgruppentaetowierung

Ein wichtiges Kennzeichen war die Taetowierung der Blutgruppe, die jeder
SS-Mann auf seinem linken Arm trug.

Siehe Hauptartikel: HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Blutgruppent%C3%A4towierung» \o
«Blutgruppentaetowierung» Blutgruppentaetowierung

Siehe auch

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler» \o «Heinrich
Himmler» Heinrich Himmler

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Organisationsstruktur_der_SS»
\o «Organisationsstruktur der SS» Organisationsstruktur der SS

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS» \o «Waffen-SS»
Waffen-SS

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Postschutz» \o «Postschutz»
Postschutz

HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4ndische_Freiwillige_der_Waffen-S
S» \o «Auslaendische Freiwillige der Waffen-SS» Auslaendische
Freiwillige der Waffen-SS

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Uniformen_der_SS» \o
«Uniformen der SS» Uniformen der SS

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmabteilung» \o
«Sturmabteilung» SA

Quelle

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_ref-0» \o «» ? Heinz
Hoehne: Der Orden unter dem Totenkopf — Die Geschichte der SS,
Weltbild-Verlag, S. 369

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_ref-1» \o «» ?
SS-Hauptamt, DSt. Personal: Dienstaltersliste der Schutzstaffel der
NSDAP, Ausgaben 1934-1944, S. 1

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_ref-2» \o «» ?
Andreas Schulz/Guenter Wegmann/Dieter Zinke: Die Generale der Waffen-SS
und der Polizei, Bd. 2, S.229 (Fussnote)

Literatur

Hans Buchheim, Martin Broszat, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Adolf_Jacobsen» \o «Hans-Adolf
Jacobsen» Hans-Adolf Jacobsen , Helmut Krausnick: Anatomie des
SS-Staates, 7. Aufl., Muenchen 1999 HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35067
75022» ISBN 3-506-77502-2

HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_H%C3%B6hne_%28Journalist%29» \o
«Heinz Hoehne (Journalist)» Heinz Hoehne : Der Orden unter dem
Totenkopf. Die Geschichte der SS, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35720
13429» ISBN 3572013429

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Kogon» \o «Eugen Kogon»
Eugen Kogon : Der SS-Staat — Das System der deutschen HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationslager» \o
«Konzentrationslager» Konzentrationslager ; Kindler-Verlag, Muenchen
1974; Lizenzausgabe Heyne Sachbuch HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=34530
2978X» ISBN 3-453-02978-X (Die Erstauflage erschien 1946)

HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gordon_Williamson&action=edit
» \o «Gordon Williamson» Gordon Williamson : The SS: Hitler’s
Instrument of Terror

Martin Pollack: Der Tote im Bunker, Paul Zsolnay Verlag, 2004,
HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35520
53182» ISBN 3552053182

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Guido_Knopp» \o «Guido Knopp»
Guido Knopp : Die SS HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann» \o «Bertelsmann» Bertelsmann
Verlag 2002, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35700
06212» ISBN 3-570-00621-2

Karin Orth: Die Konzentrationslager-SS. Sozialstrukturelle Analysen und
biographische Studien, dtv, Muenchen 2004, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=34233
40851» ISBN 3423340851

Gerhard Paul (Hrsg.): Die Taeter der Shoah. Fanatische
Nationalsozialisten oder ganz normale Deutsche? Goettingen, 2. Auflage
2003, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=38924
45036» ISBN 3892445036

Ronald Smelser/Enrico Syring (Hg.): Die SS. Elite unter dem Totenkopf.
30 Lebenslaeufe, Paderborn: Schoeningh 2000, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35067
85621» ISBN 3506785621

Juergen Matthaeus, Konrad Kwiet, Juergen Foerster: Ausbildungsziel
Judenmord? Zum Stellenwert der „weltanschaulichen Erziehung“ von SS und
Polizei im Rahmen der „Endloesung“ (1. Auflage 1999), Fischer (Tb.),
Frankfurt/Main 2003, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35961
50167» ISBN 3596150167

Karola Fings: Krieg, Gesellschaft und KZ. Himmlers SS-Baubrigaden.
Ferdinand Schoeningh Verlag, Paderborn 2005, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=35067
13345» ISBN 3506713345

Weblinks

HYPERLINK «http://www.axishistory.com/index.php?id=63/» \o
«http://www.axishistory.com/index.php?id=63/» Axis History Factbook:
Schutzstaffel

Von „ HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel»
http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzstaffel “

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