Реферат

на тему:

Проект різдвяного вечора (німецька)

Jedes Jahr im Dezember wird in vielen Laendern Weihnachten gefeiert.
Man feiert den Geburtstag von Jesus Christus, der vor fast zweitausend
Jahren in Bethlehem zur Welt gekommen ist. Spaeter hat man nach diesem
grossen Ereignis unsere Zeitrechnung eingeteilt: in die Zeit vor Christi
Geburt und in die Zeit danach. Niemand weiss aber genau, wann Christus
wirklich geboren wurde, man weiss nicht einmal, ob es im Winter war.
Aber es gibt sicher keine bessere Jahreszeit, seinen Geburtstag zu
feiern. Je kaelter und dunkler es draussen wird, desto mehr freuen wir
uns, wenn es drinnen licht und warm ist. Wir freuen uns auf das
Kerzenlicht und das Weinachtsgebaeck, auf den Heiligen Abend und den
geschmueckten Christbaum. Heute sprechen wir ueber Weihnachten in
Deutschland.

Vier Sonntage vor dem Weihnachtsfest beginnt die Adventszeit. In den
Wohnungen und Kirchen, manchmal auch in Bueros und Fabriken haengen
Adventskraenze mit vier Kerzen. Am ersten Sonntag wird die erste Kerze
angezuendet, am zweiten eine zweite dazu, usw.; am letzten Sonntag vor
Weihnachten brennen alle vier Kerzen.

Kinder bekommen einen besonderen Kalender mit kleinen Faechern, in denen
Schokoladenstuecke stecken — eins fuer jeden Tag vom 1. Dezember bis
Weihnachten.

Advent, Advent

ein Lichtlein brennt.

Erst eins, dann zwei,

dann drei, dann vier,

dann steht das Christuskind

vor der Tuer!

(Das Lied «Wenn die Kerzen brennen»)

Am 6. Dezember ist Nikolaustag. Am Abend vorher stellen manche Kinder
ihre Schuhe auf die Fensterbank, die anderen einen Teller auf den Tisch.
In der Nacht kommt der Nikolaus und fuellt den Schuh oder den Teller mit
Suessigkeiten. Die gibt es aber nur fur «liebe Kinder». «Boese Kinder»
bekommen eine Rute.

Als Nikolaus Bischof von Myra war,

das war vor mehr als tausend Jahr,

da half er den Menschen bei Kummer und Not,

den hungernden Kindern gab er Brot

Seitdem sind die Kinder dem heiligen Mann

von ganzem Herzen zugetan.

Komm auch zu uns in unser Haus!

Komm, lieber, guter Nikolaus!

Am Nikolausabend

Gestern abend etwa um acht,

da lag ich im Bett

und hab mir gedacht:

Heut schlafe ich nicht,

zieh lieber die Bettdecke

vor das Gesicht

und blinzelte vorsichtig

durch einen Schlitz.

Ich war schon ganz hibbelig,

so richtig kribbelig vom langen Warten.

Da geht auf einmal die Tuere auf

und herein kommt verstohlen,

auf leisen Sohlen

jemand geschlichen,

legt auf den Teller was drauf,

husch, husch, und ist schon entwichen,

Alles war dunkel im Zimmer,

kein bisschen Schimmer,

kein Lampenschein

drang herein.

Ich guckte mir fast die Augen aus.

War er’s nun wirklich,

der Nikolaus?

Verflixt!

Jetzt weiss ich ein ganzes Jahr

wieder nicht,

ob das Nikolaus war.

Ortfried Forsel

(Die Kinder zeigen die Auffuehrung «Am Nikolausabend»)

Tochter: Wie schoen ist es im Wald! Ach! Wie herrlich ist die Natur!

Aber es wird mit jedem Tag immer kaelter und kaelter. Wo werde ich dann
leben?

(Ein Mann geht vorbei)

Mann: Oh, wie nett! Guten Tag, liebes Maedchen! Was machst du hier im
Walde? Wer bist du eigentlich?

Tochter: Ich bin ein armes Maedchen. Meine Mutter und mein Vater sind
gestorben. Und ich bin ganz allein geblieben.

Mann: Und wo ist denn dein Haus?

Tochter: Ich hab leider keins. Sogar kein Kammerlein, darin zu wohnen,
kein Bettchen, darin zu schlafen.

Mann: Weine nicht. Ich bin auch ein armer Mann. Und hab’ auch kein zu
Haus. Ich hab’ sogar nichts zu essen. Liebes Maedchen, hilf mir, bitte!

Tochter: Aber wie kann ich dir helfen?

Mann: Ich bin so hungrig, und du hast Brot. Gib mir bitte ein kleines
Stueckchen Brot.

Tochter: Gott! Segne Dir es!

Mann: Vielen Dank! Sei immer gesund! Danke, danke!

(Geht weiter in den Wald) (Jemand schreit im Wald)

Knabe 1: Oh, liebes Maedchen, du bist so gutherzig. Hilf mir, bitte! Es
friert mich.

Tochter: Was ist mit dir, lieber Knabe!

Knabe 1: Es friert mich so an meinem Kopf, schenk mir etwas!

Tochter : Was denn?

Knabe 1: Weisst du, ich muss meinem Kopf bedecken. Schenk mir etwas…
es ist so kalt.

Die Tochter: Das ist meine Muetze, sie ist aber sehr alt…

Knabe 1: Macht nichts! Bitte schenk sie mir! Und ich bedecke meinen
Kopf.

Tochter: Nimm sie! Gott, hilf ihm!

Knabe 1: Besten Dank, Maedchen! Du bist sehr nett! Wiedersehen!

(Geht weg, ertoent Musik, kommt ein Maedchen).

Maedchen: So kalt ist heute das Wetter. Es friert mich so. (zittert)

Tochter: Ist es dir wirklich kalt?

Maedchen: Ja, natuerlich, siehst du doch nicht? Es friert mich sehr. Du
hast ein warmes Tuch, nicht wahr?

(Zieht das langsam zu sich)

Tochter: Ja, das ist Muttis Tuch. Meine Mutter ist gestorben.

Maedchen: Tut mir leid, dass du deine Mutter nicht mehr hast, aber
schenk mir ihr Tuch!

Tochter: Ach, ja, bitte, bitte!

Maedchen: Mich friert es nicht mehr! Danke schoen? Tschues, Maedchen!

(Laeuft weg, es klingelt Musik, da laeuft ein Knabe, der sehr arm
gekleidet ist)

Knabe 2: Hallo, Maedchen! Du hast eine warme Jacke an. Ich hab leider
keine.

Tochter: Na und?

Knabe 2: Gib mir deine Jacke! Sie ist so schoen und warm!

Tochter: Nimm, bitte!

Knabe 2: Ha-ha-ha-ha-ha ! (laeuft in den Wald weg)

(Ploetzlich ist es sehr hell geworden… auf das Maedchen fallen gelbe,
goldene Sterne,… es klingt das Lied «Sternregen». Alle Kinder tanzen
den Walzer)

Tochter: Was ist denn das? Was faellt vom Himmel?

Stimmen: Das sind die Sterne. Sie fallen vom Himmel.

Tochter: Wie schoen sind diese Sterne?

Stimme: Ja, das stimmt. Sieh, wie wunderschoen sie glaenzen!

Tochter: Oh, das Sternchen funkelt so phantastisch? (hat den Stern
genommen)

Aber… wer spricht mit mir? Ich sehe dich nicht. Wo und wer bist du?

Nikolaus: Das bin ich. (Naehert sich dem Maedchen) Ich spreche mit dir.
Ach du, liebes Maedchen. Du bist so gutherzig. Du hast Vielen geholfen.

Tochter: Alle Menschen muessen einander helfen.

Nikolaus: Du hast bestimmt recht! Das ist ein Mantel (Gibt dem Maedchen
ein schoenes Kleid) Im Walde ist es wirklich dunkel und kalt. Nimm, er
ist fuer dich.

Tochter. Fuer mich? Er ist aber sehr schoen und neu. (Probiert an)

Nikolaus: Und hier ist eine Muetze. Die ist auch fuer dich. Nimm die
Muetze, sie ist sehr warm. Bitte, nimm!

Tochter: Wirklich? (Das Maedchen nimmt alle Sachen)

Nikolaus: Nimm bitte! Schaeme dich nicht! Ich weiss, du hast auch
Baerenhunger. Hier hast du etwas zu essen. (Reicht dem Maedchen Brot)
Guten Appetit!

Tochter: Danke schoen! Du bist so lieb. Sag mir bitte, wer bist du?
Woher bist du gekommen?

Nikolaus: Ich war am Himmel. Und ich sah alles, was du gemacht hast. Du
bist ein gutes Maedchen.

Tochter: Oh, ich hab’ vergessen. Jetzt weiss ich genau, wer du bist.
Heute ist doch Nikolausabend. Bist du der Heilige Nikolaus?

Nikolaus: Stimmt, jetzt werden wir Freunde. Dann wollen wir zusammen
weiter gehen und den Menschen Glueck und Freude bringen. Leider gibt es
noch arme Menschen in Doerfern und Staedten, die unsere Hilfe brauchen.
Es ist gut, den Menschen behilflich zu sein, nicht wahr?

(Alle Kinder singen «Nikolauslied»)

Erst am 23. Dezember stellt man den Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer. Man
schmueckt ihn mit Aepfeln, Plaetzchen, Strohsternen und kleinen Figuren.

Viele Familien schmuecken den Weihnachtsbaum mit Christbaumkugeln und
Lametta. Auf die Zweige steckt man weisse Wachskerzen. Viele Leute
nehmen heute schon elektrische Kerzen. Wir finden echte Kerzen aber
schoener. Am 24. Dezember ist die Bescherung. Alle singen
Weihnachtslieder, und die Kinder tragen Weihnachtsgedichte vor.

(Das Lied «Ihr Kinderlein kommet») Die kleinen Kinder glauben natuerlich
noch an den Weihnachtsmann. Er hat einen langen weissen Bart, traegt
einen roten Wintermantel und auf dem Kopf hat er eine rote Muetze. Er
kommt abends am 24. Dezember und bringt die Geschenke in einem grossen
Sack.

Wo und wie und was und wann,

wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?

Wohnt er tief im Tannenwald,

wo der Mond verschwindet,

und er lacht in seinen Bart,

weil ihn niemand findet.

Wo und wie und was und wann,

wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?

Oder aber wohnt er wohl

ganz im hohen Norden

und ist bei den Eskimos

Grosspapa geworden?

Wo und wie und was und wann,

wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?

Wohnt er in der Felsenschlucht

dicht beim Bergesgipfel,

und man sieht von ihm nicht mal

den Kapuzenzipfel?

Wo und wie und was und wann,

wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?

Oder aber liegt er froh

einen Sommer lang

irgendwo in Spanien

braungebrannt am Strand?

Wo und wie und was und wann,

wo wohnt wohl der Weihnachtsmann?

Ganz egal, er wohnt weit weg.

Und wie wunderbar,

dass er’s dies Jahr wieder schafft

und ist einfach da.

Wo und wie und was und wann,

da kommt schon der Weihnachtsmann!

Am 23. Dezember gibt es als Festessen meistens eine Weihnachtsgans, am
26. Dezember besucht man Freunde und Verwandte.

(Das Lied «Stille Nacht, heilige Nacht»)

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Morgen kommt der Weihnachtsmann,

Kommt mit seinen Gaben.

Wiege, Puppe in dem Haus,

Zuckerzeug und Puppenhaus,

ja ein ganzes Puppenhaus

moecht’ ich gerne haben!

Bring uns lieber Weihnachtsmann,

bring auch morgen, bringe

Eisenbahn und Roller her,

Baukasten und noch viel mehr,

Schokolade lieb ich sehr,

lauter schoene Dinge!

Doch du weisst ja unsem Wunsch

kennst ja unsre Herzen.

Kinder, Vater und Mama

auch sogar der Grosspapa,

alle, alle sind wir da,

warten dich mit Schmerzen.

Nikolauslied

1. Lasst uns froh und munter sein

und uns recht von Herzen freuen!

Lustig, lustig, traleralera!

Bald ist Nikolausabend da,

bald ist Nikolausabend da!

2.Dann stell ich den Teller auf,

Nikolaus legt gewiss was drauf.

Lustig, lustig…

3.Wenn ich schlaf, dann traeume ich,

jetzt bringt Nikolaus was fuer mich,

Lustig, lustig…

4.Wenn ich aufgestanden bin,

lauf ich schnell zum Teller hin.

Lustig, lustig…

5. Nikolaus ist ein guter Mann,

dem man nicht genug danken kann.

Lustig, lustig…

Ihr Kinderlein kommet

Ihr Kinderlein kommet, kommet doch all!

Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall,

Und seht, was in dieser nachheiligen Nacht

der Vater im Himmel fuer Freude uns macht.

О seht in der Krippe im naechtlichen Stall,

seht hier bei des Lichtleins

hellglaenzendem Strahl

in reinlichen Windein das himmlische Kind,

viel schoener und holder, als Engel es sind.

Da liegt es, das Kindlein, auf Heu und auf Stroh;

Maria und Joseph betrachten es froh.

Die redlichen Hirten knien betend davor;

hoch oben schwebt jubelnd das Engelein Chor.

Was geben wir Kinder, was schenken wir dir,

du bestes und liebtes der Kinder, dafuer?

Nichts willst du von Schaetzen und Reichtum

der Welt,

ein Herz nur voll Demut allein dir gefaellt.

So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin;

wir geben sie gerne mit froehlichem Sinn

und mache sie heilig und selig wie deins,

und mach sie auf ewig mit deinem in eins.

Wenn unsere Kerze brennt

Text: Rolf Kremer

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dger Edelkotter

1. Wenn unsere Kerze brennt,

dann feiern wir Advent.

Es sagt das Licht mit seinem Schein:

Gott, wird stets bei uns sein.

Wir feiern den Advent, wir feiern den Advent.

2. Wir machen uns bereit,

jetzt fuer die Weihnachtszeit.

Als Gottes Sohn zur Welt gebracht

in einer dunklen Nacht.

Wir machen uns bereit, wir machen uns bereit,

3. Da kam das Licht herein,

zu uns mit seinem Schein.

Wir freuen uns, wenn die Kerze brennt,

und feiern den Advent.

Wir feiern den Advent, wir feiern den Advent,

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