Mein Studium

Ich bin Direktstudent. In diesem Sommer habe ich gut die
Aufnahmepruefungen abgelegt und wurde in die Akademie fuer den
staatlichen Steuerdienst in der Ukraine immatrikuliert. Ich bin jetzt
Student der finanz-wirtschaftlichen Fakultaet und stehe im ersten
Studienjahr. Gute Eindruck macht auf mich die Akademie fuer den
staatlichen Steuerdienst in der Ukraine. Das ist ein fuenfstoeckiges
Gebaeude mit grossen und hellen Unterrichtsraeumen. Hinter der Akademie
befindet sich ein grosser Sportplatz, eine Bibliothek, zwei
Studentenheime, ein Lesesaal, eine Turnhalle und andere Gebaeude. In der
Bibliothek und im Lesesaal gibt es viele Buecher. Ich gehe auch in die
Bibliothek und den Lesesaal. Ich gehe oft dorthin. Mir gefaellt das
Studium an dieser Akademie. Wir studieren verschiedene Faecher. Das sind
Geschichte, Philosophie, Psychologie, Logik, Aesthetik und andere
Studienfaecher. An unserer Fakultaet unterrichtet man vier
Fremdsprachen: Deutsch, Englich, Franzoesisch und Spanisch. Jeden Tag
haben wir Vorlesungen und Seminare. Ich interessiere mich fuer viele
Faecher. Am liebsten habe ich die Geschichte der Philosophie und die
deutsche Sprache. Die Vorlesungen in der Geschichte der Philosophie
haelt Dozent Petrenko. Die Seminare in diesem Fach werden fuer mich
immer interessanter. Ich bereite mich auf die Seminare gut vor, eben
deshalb gehe ich nach dem Unterricht in die Bibliothek. Die Studenten
unserer Gruppe arbeiten an der deutschen Sprache viel und gern. In der
Deutschstunde ueben wir Phonetik, wir beantworten die Fragen des Lektors
und erzaehlen die Texte nach. Wir sprechen viel Deutsch. Jede Woche
arbeitet unsere Gruppe im phonetischer Labor. Die deutsche Sprache
faellt mir schwer, aber ich arbeite viel und spreche deutsch schon
besser als frueher. Das Leben fordert von seinem kuenftigen Fachmann
tiefe Kenntnisse. Wir verstehen das und arbeiten viel und gruendlich. Es
ist doch bekannt: «Uebung macht den Meister».

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