Реферат з іноземної мови

Kultur (німецька мова)

Inhaltsverzeichnis

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Weitere_Definitionsm.C3.B6glichkeiten» 1 Weitere
Definitionsmoeglichkeiten

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Etymologie» 2
Etymologie

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Entstehung_der_Kultur»
3 Entstehung der Kultur

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«Entwicklung_des_Kulturbegriffs» 4 Entwicklung des Kulturbegriffs

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Dominanzkultur» 5
Dominanzkultur

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Literatur» 6 Literatur

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Quellen» 7 Quellen

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «Weblinks» 8
Weblinks

Kultur (lat. cultura), also Pflege (des Koerpers, aber primaer des
Geistes), spaeter im Kontext mit dem Landbau, aus colere, bebauen,
(be)wohnen, pflegen, ehren, urspruenglich etwa emsig beschaeftigt sein,
ist die Gesamtheit der menschlichen Leistungen. Diese steht im Gegensatz
zu HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Natur» \o «Natur» Natur .
Kultur ist das ueber den Grundbedarf hinausgehende Potential, welches
vor allem durch Nahrungsueberfluss in den Kulturvoelkern zu Wissenschaft
und Kuensten genutzt werden konnte. Umgangssprachlich «hat Kultur», wer
» HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Kultiviertheit» \o
«Kultiviertheit» kultiviert » ist, im Gegensatz zu «unkultiviert»,
«roh» oder » HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Barbarei» \o
«Barbarei» barbarisch «.

Weitere Definitionsmoeglichkeiten

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/William_James_Durant» \o
«William James Durant» William James Durant gibt in seinem Werk
(Kulturgeschichte der Menschheit) folgende populaere Definition. Dieser
Kulturbegriff spart praehistorische Kultur aus:

„Kultur ist soziale Ordnung, welche HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Kreativit%C3%A4t» \o «Kreativitaet»
schoepferische Taetigkeiten beguenstigt. Vier Elemente setzen sie
zusammen: Wirtschaftliche Vorsorge, politische Organisation, moralische
Traditionen und das Streben nach Wissenschaft und Kunst. Sie beginnt, wo
Chaos und Unsicherheit enden. Neugier und Erfindungsgeist werden frei,
wenn die Angst besiegt ist, und der Mensch schreitet aus natuerlichem
Antrieb dem Verstaendnis und der Verschoenerung des Lebens entgegen.“

Nach HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer» \o
«Albert Schweitzer» Albert Schweitzer ist Kultur „Fortschritt,
materieller und geistiger Fortschritt der einzelnen wie der
Kollektivitaeten„. Der Fortschritt bestehe „zunaechst darin, dass fuer
die Einzelnen wie fuer die Kollektivitaeten der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kampf_ums_Dasein&action=edit»
\o «Kampf ums Dasein» Kampf ums Dasein herabgesetzt„ werde. Letztes
Ziel der Kultur ist nach HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer» \o «Albert Schweitzer»
Albert Schweitzer „die geistige und sittliche Vollendung des
Einzelnen„:

„Der Kampf ums Dasein ist ein doppelter. Der Mensch hat sich in der
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Natur» \o «Natur» Natur und
gegen die Natur und ebenso unter den Menschen und gegen die Menschen zu
behaupten. Eine Herabsetzung des Kampfes ums Dasein wird dadurch
erreicht, dass die Herrschaft der Vernunft ueber die Natur sowohl wie
ueber die menschliche, stinkende Natur sich in groesstmoeglicher und
zweckmaessigster Weise ausbreitet. Die Kultur ist ihrem Wesen nach also
zweifach. Sie verwirklicht sich in der Herrschaft der HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Vernunft» \o «Vernunft» Vernunft ueber
die Naturkraefte und in der Herrschaft der Vernunft ueber die
menschlichen Gesinnungen.“ ( HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer» \o «Albert Schweitzer»
Albert Schweitzer , Kultur und Ethik, HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=34063
92504» ISBN 3406392504 , S. 35)

Prinzipiell wird Kultur verstanden als Dreiklang von Kunst, Religion und
Wissenschaft. Im engeren Sinne lassen sich die folgenden Bereiche
unterordnen: HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Sprache» \o
«Sprache» Sprache , HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik» \o
«Ethik» Ethik , sowie die Funktionen der Gesellschaft HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Religion» \o «Religion» Religion ,
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Kunst» \o «Kunst» Kunst ,
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft» \o «Wirtschaft»
Wirtschaft , HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenschaft» \o
«Wissenschaft» Wissenschaft und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsprechung» \o «Rechtsprechung»
Rechtsprechung .

Die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Interkulturelle_Kommunikation» \o
«Interkulturelle Kommunikation» interkulturelle Kommunikation versteht
unter Kultur ein gueltiges Sinnsystem oder die Gesamtheit der
miteinander geteilten verhaltensbestimmenden Bedeutungen.

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Wissenssoziologie» \o
«Wissenssoziologie» Wissenssoziologisch koennte man eine Kultur auch
als das einem Kollektiv gemeinsame «Wissen» kennzeichnen, das heisst als
die im Bewusstsein seiner Mitglieder verankerten Erwartungen
hinsichtlich ueblicher Verhaltensweisen, Werthaltungen, sozialer
Deutungsmuster und Weltbilder die von HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturschaffender» \o «Kulturschaffender»
Kulturschaffenden entwickelt und zu Allgemeingut wurden. In Anlehnung
daran entwickelten HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie» \o «Anthropologie»
Anthropologen und HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Semiotik»
\o «Semiotik» Semiotiker wie HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Geert_Hofstede» \o «Geert Hofstede» Geert
Hofstede oder HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Edward_T._Hall»
\o «Edward T. Hall» Edward T. Hall sogenannte HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturmodell» \o «Kulturmodell»
Kulturmodelle , mit deren Hilfe sie kulturelle Denkmuster
charakterisieren und schematisieren.

Johann Wolfgang Goethe ging sogar soweit, dass in seinem Kulturbegriff
„weder die Kleidung noch die Ess- und Trinkgewohnheiten, weder die
Geschichte noch die Philosophie, weder Kuenste noch die Wissenschaft,
weder die Kinderspiele noch die Sprichwoerter, weder das Klima noch die
Landschaftsformen, weder die Wirtschaft noch die Literatur, weder das
Politisch noch das Private noch der Hinweis auf ‚Schaeden durch
Abholzung der Berge’ fehlen.“

Verschiedene Definitionen des Begriffes spiegeln verschiedene Theorien
der Bewertung und des Verstaendnisses menschlichen Tuns wider.
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/1952» \o «1952» 1952 haben
Alfred Kroeber und Clyde Kluckhohn eine Liste von ueber 200
verschiedenen HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Definition» \o
«Definition» Definitionen in ihrem Buch (Culture: A Critical Review of
Concepts and Definitions) zusammengetragen.

In der nordamerikanischen cultural anthropology (der in der englischen
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialwissenschaften» \o
«Sozialwissenschaften» Sozialwissenschaft die social anthropology
entspricht) wird culture («Kultur») oft gleichbedeutend mit society
(«Gesellschaft») benutzt (vor allem bei HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Stamm» \o «Stamm» Stammesgesellschaften ,
vergleiche HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie» \o
«Anthropologie» Anthropologie , HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Ethnologie» \o «Ethnologie» Ethnologie
und HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie» \o
«Soziologie» Soziologie ).

Etymologie

Das Wort Kultur kommt aus dem Lateinischen. Das lateinische Wort Cultura
bedeutet Landwirtschaft, Feldbestellung, bebautes Land (zurueckgehend
auf das Verb colere, colo, colui, cultus — pflegen, anbauen) — als
Gegensatz zu Natur — und so wurde das Wort Kultur bis ins 19.
Jahrhundert verwendet, waehrend fuer die heutige Bedeutung des Begriffes
Kultur mehrheitlich das Wort Kunst seine Anwendung findet.

Entstehung der Kultur

Die vier entscheidenden Schritte des Menschen auf dem Weg zum
Kulturwesen ( HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Hominisation» \o
«Hominisation» Hominisation ) sind vielleicht folgende gewesen, wobei
sich der Uebergang von der natuerlichen zur kulturellen
Weiterentwicklung nicht scharf trennen laesst und die Reihenfolge nicht
chronologisch sein muss.

Die Entwicklung der Sprache (=> HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Sprachkultur&action=edit» \o
«Sprachkultur» Sprachkultur )

Die extensive Nutzung von HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Werkzeug» \o «Werkzeug» Werkzeugen

Die Zaehmung des HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Feuer» \o
«Feuer» Feuers

Die Entwicklung von expliziten Regeln und Formen des Zusammenlebens (
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Religion» \o «Religion»
Religion , HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Ethik» \o «Ethik»
Ethik , Diakonie und Medizin HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsprechung» \o «Rechtsprechung»
Rechtsprechung )

Entwicklung des Kulturbegriffs

Gelehrte des HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/18._Jh.» \o «18.
Jh.» 18. und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/19._Jahrhundert» \o «19. Jahrhundert» 19.
Jahrhunderts und viele Menschen heutiger Zeit setzen Kultur gleich mit
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Zivilisation» \o «Zivilisation»
Zivilisation und sehen beides im Gegensatz zur Natur. So wurden
Menschen, denen Elemente einer HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Hochkultur» \o «Hochkultur» Hochkultur
fehlten, oft als naturverbunden, bodenstaendig und im negativen Sinne
als unzivilisiert bezeichnet. Die «gehobene» Kultur wurde kritisiert
oder auch verteidigt, da sie die menschliche Natur unterdruecke. Kultur
in Abgrenzung zur HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Barbarei» \o
«Barbarei» Barbarei war und ist teilweise heute noch definiert als das
Fehlen oekonomischer Notwendigkeit und Betonung des Rituellen, so z. B.
ein nach allen Regeln der Kunst gedeckter Tisch als Gegensatz zu
ausschliesslich «sinnvoller» Bestueckung.

Im spaeten 19. Jahrhundert plaedierten HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologe» \o «Anthropologe»
Anthropologen fuer eine breitere Definition des Begriffes Kultur. Sie
wollten das Wort auf eine Vielzahl von verschiedenen Gesellschaften
anwenden koennen. Sie argumentierten, die Kultur entspraeche der
menschlichen Natur. Die Kultur habe ihre Wurzeln in der menschlichen
Faehigkeit, Versuche systematisch auszuwerten und deren Ergebnisse in
Schrift und Sprache weiterzugeben.

Deswegen entwickeln Menschen, die getrennt voneinander leben,
einzigartige Kulturen. Trotzdem koennen sich Elemente verschiedener
Kulturen heute leicht von einer Menschengruppe zu einer anderen
ausbreiten.

Es wurde also notwendig, methodisch und theoretisch nuetzlichere
Definitionen des Wortes Kultur zu entwickeln.

Dabei unterscheiden die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Anthropologie» \o «Anthropologie»
Anthropologen zwischen einer

materiellen Kultur und einer

symbolischen Kultur (Schrift und Sprache).

Der Unterschied spiegelt nicht nur verschiedene menschliche Taetigkeiten
wider. Man braucht auch verschiedene Untersuchungsmethoden, um beide
Bereiche zu beschreiben und zu untersuchen. In der Regel konzentrieren
sich die HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Arch%C3%A4ologie» \o
«Archaeologie» Archaeologen auf die materielle Kultur und die
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturanthropologie» \o
«Kulturanthropologie» Kulturanthropologen auf die symbolische Kultur.
Beide wollen aber letztendlich auch wissen, wie diese zwei Bereiche
zusammenhaengen.

Darueber hinaus bezieht sich der Begriff Kultur fuer die Anthropologen
nicht nur darauf, wie Gueter verbraucht werden, sondern auch darauf, wie
sie produziert werden und wie sie fuer die Menschen bedeutsam werden.
Die Anthropologen wollen darunter auch die sozialen Beziehungen und
Handlungsweisen verstehen, in welche die Dinge des taeglichen Lebens
einbezogen werden.

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/2000» \o «2000» 2000
forderten einige Anthropologen, den Kulturbegriff auf HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Primaten» \o «Primaten» Primaten
auszudehnen.

Kultur ist in Zeiten des Umbruchs und der Veraenderung auch ein Modewort
geworden: Kultur wird mit grossem Aufwand als Event inszeniert und als
ein wirtschaftlicher Impulsgeber konsumierbar gemacht (» HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturalismus» \o «Kulturalismus»
Kulturalismus «). Dadurch unterminiert der Kulturalismus den
eigentlichen Kulturbegriff.

Dominanzkultur

Der Begriff Dominanzkultur wurde von HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Birgit_Rommelspacher» \o «Birgit
Rommelspacher» Birgit Rommelspacher 1995 zur Beschreibung HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Diskriminierung» \o
«Strukturelle Diskriminierung» struktureller Diskriminierungen
entwickelt. Danach erklaeren sich Formen der Ausgrenzung – wie die des
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus» \o «Rassismus»
Rassismus – wesentlich durch die HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Dominanz» \o «Dominanz» dominanten
kulturellen Normen einer Gesellschaft und nicht, wie vielfach angenommen
wird, durch die kulturelle Verunsicherung der Mehrheitsgesellschaft
durch ihr fremde Kulturen oder durch neue emanzipatorische Bewegungen.
HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_note-0» \o «» [1] Mit
dieser Dominanzkultur gehen Formen der «Einverleibung» fremder bzw.
neuer Kulturen einher: » HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Jonas» \o «Hans Jonas» Hans Jonas
(1984) hat die Konfliktloesung qua Dominanzverhalten als
‘Alexandersyndrom’ beschrieben: Jede Grenze zu einem neuen Land, zu
einem unbekannten Territorium war fuer HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_der_Gro%C3%9Fe» \o «Alexander
der Grosse» Alexander den Grossen Provokation genug, um es unterwerfen
zu muessen. Er war getrieben, alles Neue sich und seinem Reich
einzuverleiben.» HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l
«_note-1» \o «» [2]

Literatur

Baumer, Thomas: Handbuch Interkulturelle Kompetenz (2 Baende). Verlag
Orell Fuessli, Zuerich. HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=32800
26911» ISBN 3-280-02691-1 und HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=32800
50812» ISBN 3-280-05081-2

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Elias» \o «Norbert
Elias» Elias, Norbert : HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cber_den_Prozess_der_Zivilisation» \o
«Ueber den Prozess der Zivilisation» Ueber den Prozess der Zivilisation
. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen, 2 Baende,
Frankfurt a. M.: Suhrkamp ?1976.

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Clifford_Geertz» \o «Clifford
Geertz» Geertz, Clifford : Dichte Beschreibung. Beitraege zum Verstehen
kultureller Systeme, Frankfurt a. M. 1987.

Kaschuba, Wolfgang: Einfuehrung in die Europaeische Ethnologie, 2.
Aktualisierte Auflage, Muenchen 2003.

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Schweitzer» \o «Albert
Schweitzer» Schweitzer, Albert : Kultur und Ethik. HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=34063
92504» ISBN 3406392504

Birgit Rommelspacher (1995): Dominanzkultur. Texte zu Fremdheit und
Macht, Orlanda Frauenverlag. HYPERLINK
«http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:ISBN-Suche&isbn=39298
23292» ISBN 3-92982329-2

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_der_93» \o «Manifest
der 93» Manifest der 93 : HYPERLINK
«http://www.nernst.de/kulturwelt.htm» \o
«http://www.nernst.de/kulturwelt.htm» Aufruf An die Kulturwelt! vom
4.10. 1914

Quellen

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_ref-0» \o «» ? Birgit
Rommelspacher (1995): Dominanzkultur. Texte zu Fremdheit und Macht,
Orlanda Frauenverlag

HYPERLINK «http://de.wikipedia.org/wiki/» \l «_ref-1» \o «» ? Birgit
Rommelspacher: Rechtsextremismus und Dominanzkultur HYPERLINK
«http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Buecher/Herrenvolk/K4.ht
m» \o
«http://www.diss-duisburg.de/Internetbibliothek/Buecher/Herrenvolk/K4.ht
m» [1]

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