Реферат на тему:

Adolf Hitler

 Deutscher Reichskanzler (1933-1945) und Fuehrer der NSDAP

 

Hitlers Jugendjahre (1889-1918)

 

Muenchen aufgespuert wurde. Fuer untauglich erklaert meldete er sich
jedoch Jahre spaeter Freiwillig zur Front. Seit dem Beginn des
1.Weltkrieges diente er freiwillig bei dem bayerischen
Reserve-Infanterie-Regiment 16 als Meldegaenger. Sein militaerischer
Rang ueberstieg nie den eines Gefreiten, jedoch wurde er mit dem
Eisernen Kreuz beider Klassen ausgezeichnet. Die Kriegserlebnisse
praegten Hitler entscheidend. Die militaerische Hierarchie sollte sich
im Fuehrerprinzip wieder finden, die Erfahrung der Gemeinschaft in
seiner Auffassung von der „Volksgemeinschaft». Vom Abschluss des
Waffenstillstandes erfuhr Hitler, voruebergehend durch Giftgas
erblindet, im November1918 in einem Lazarett in Pommern. Einer
verbreiteten Meinung entsprechend verstand er die Kapitulation als
Dolchstoss von Juden und Marxisten.

 

Der politische Aufstieg Hitlers

 

Regierung uebernehmen wollte. Bei den Wahlen vom 6.11.1932 verlor die
NSDAP zwar ueber vier Prozent, blieb aber weiterhin staerkste Kraft. Am
30.1.1933 wurde Hitler, unterstuetzt vom ehemaligen Reichskanzler Franz
von Papen, vom Reichspraesidenten zum Reichskanzler ernannt.

 

Hitler und das nationalsozialistische Regime

 

Der neuen Regierung gehoerten zunaechst nur drei Nationalsozialisten.
Dies waren neben ihm selbst Hermann Goering und Wilhelm Frick. Es gelang
ihm dennoch innerhalb kurzer Zeit eine Diktatur zu errichten. Erster
Anlass bot der Reichstagsbrand vom 27.2.1933: Das auf Hitlers
Veranlassung vom Reichspraesidenten am 28.2.erlassenen Gesetz zum Schutz
von Volk und Reich setzte auf Dauer die in der Weimarer Verfassung
garantierten Grundrechte ausser Kraft. Schon in der Nacht zum 28.2.
setzte eine grosse Verhaftungswelle ein, der Kommunisten, 
intellektuelle Linke, Sozialdemokraten und Anarchisten zum Opfer fielen.
Das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24.3.1933, das so
genannte «Ermaechtigungsgesetz» schuf mit der Aufhebung der
Gewaltenteilung die Grundlagen fuer den Aufbau eines autoritaeren, auf
die Person Hitler ausgerichteten Herrschaftssystems. Zeitgleich richtete
die SA die ersten Konzentrationslager zur Internierung politischer
Feinde ein. Nach der Beseitigung der politischen Opposition schaltete
Hitler im Rahmen des sogenannten «Roehm-Putsches» am 30.6.1934 die
innerparteiliche Opposition aus als er mit Hilfe von SS und Reichswehr
in einer blutigen Mordaktion Ernst Roehm und andere fuehrende SA-Maenner
ermorden lies. Durch das Gesetz vom 3.7. wurde die Aktion nachtraeglich
als Staatsnotwehr fuer rechtmaessig erklaert. Die SA verlor damit ihren
selbstaendigen Status und die SS wurde Hitler direkt unterstellt. Nach
dem Tod Hindenburgs wurde Hitler am 2.8.1934 auch Reichspraesident und
wurde damit „Fuehrer und Reichskanzler». Die Wehrmacht wurde nun auf
seine Person und nicht mehr auf die Verfassung vereidigt.

 

Nach der erfolgten Gleichschaltung der Laender, Organisationen und
Parteien konzentrierte sich Hitler auf die Aussen- und Rassenpolitik.
Die Nuernberger Gesetze vom 15.9.1935 erhielten Diskriminierung und
Verfolgung der Juden, die in der Reichspogromnacht vom 9.11.1938
erstmals eskalierten. In der Aussenpolitik zielte Hitler zunaechst auf
eine Revision des Versailler Vertrags und damit auf Wiederherstellung
der deutschen Machtposition in Europa. Sein erster Erfolg auf diesem
Gebiet war nach einer Volksabstimmung im Januar 1935 die Rueckkehr des
Saarlandes zum Deutschen Reich. Es folgte die Einfuehrung der
Wehrpflicht im Mai1935 und eine massive Aufruestung der Wehrmacht. Die
militaerische Besetzung des entmilitarisierten Rheinlandes am 7.3.1936 —
unter Verletzung des Locarnopaktes — blieb ungestraft durch die
Siegermaechte des Ersten Weltkrieges. Im Oktober 1936 trat der erste
Vierjahresplan in Kraft mit dem Ziel die Kriegsfaehigkeit der deutschen
Armee und Wirtschaft innerhalb von vier Jahren sicherzustellen. 1936
leistete das Dritte Reich Francos im Spanischen Buergerkrieg
Hilfestellung. Ende 1936 erfolgte die Errichtung der Achse Berlin-Rom
zwischen dem faschistischen Italien unter Benito Mussolini und dem
nationalsozialistischen Deutschland. vor hohen Wehrmachtsoffizieren
formulierte Hitler am 5.11.1937 seine Risikopolitik und konkretisierte
seine aussenpolitischen Plaene, die alle auf die Schaffung von
Lebensraum in Europa ausgerichtet waren. Erstes Ziel sollte der
Anschluss Oesterreichs und die Niederwerfung der Tschechoslowakei sein.
Mit dieser Planung provozierte Hitler jedoch den Widerspruch des
Reichskriegsministers Werner von Blomberg und des Oberbefehlshabers des
Heeres Werner von Fritsch. Beide entliess er beide aus zweifelhaften
Gruenden Anfang 1938. Um seine Macht auf die Wehrmacht auszudehnen
uebernahm Hitler am 4.2.1938 selbst als Chef des neu geschaffenen
„Oberkommandos der Wehrmacht» (OKW) den Oberbefehl. Beguenstigt wurde
die aggressive Aussenpolitik durch die Appeasement Politik der
europaeischen Maechte, allen voran Grossbritannien. So gelang
ungehindert am 12.3.1938 der Anschluss Oesterreichs und am 29.9.1938 im
Muenchner Abkommen die Abtretung des Sudetenlandes an Deutschland.

 

Als Hitler am 15.3.1939 unter Bruch des Muenchner Abkommens Boehmen und
Maehren besetzen und als Reichsprotektorat erklaeren liess, war er damit
fuer jeden sichtbar zu einer imperialistischen Expansionspolitik
uebergegangen. Zur deren Absicherung schloss er am 22.5.1939 mit
Mussolini ein Militaerbuendnis, den Stahlpakt, und am 23.8.1939
ueberraschend einen Nichtangriffspakt mit Stalin, den Hitler-Stalin-Pakt
ab. Das enthaltene geheime Zusatzabkommen teilte Ostmitteleuropa in ein
deutsches und ein sowjetisches Interessengebiet. Der Angriff auf Polen
am 1.9.1939 loeste schliesslich den 2.Weltkrieg aus, als dessen Ziel
Hitler die Schaffung von „Lebensraum» im Osten sowie die „Loesung der
Judenfrage» in Europa erklaerte. Schon am 31.1.1939 hatte Hitler in
einer Reichstagsrede „die Vernichtung der juedischen Rasse in Europa» im
Rahmen eines Weltkrieges angekuendigt sowie in dem von ihm stark
beeinflussten antisemitischen Propagandafilm «Der Ewige Jude».

 

Der 2. Weltkrieg

 

Mit den erfolgreichen „Blitzkriegen» gegen Polen (1.9.1939), Daenemark
und Norwegen (9.4.1940) sowie die Niederlande, Belgien und Frankreich
(10.5.1940) zog Hitler die deutschen Militaers auf seine Seite. Im Zuge
der Vorbereitung des Angriffs auf die Sowjetunion erliess er am
13.3.1941 eine OKW-Weisung zur Aufstellung von Einsatzgruppen und am
6.6.1941 den so genannten „Kommissar-Befehl» zur Behandlung der
politischen Kommissare der Roten Armee. Mit beiden Befehlen wurden die
Ziele Hitlers offen gelegt: Die Fuehrung eines rassischen und
ideologischen Vernichtungskrieges. Ohne Widerspruch seitens der
Militaers erfolgte am 22.6.1941 der Angriff auf die Sowjetunion. Der SS
unterstellte Einsatzgruppen begannen in den besetzten Gebieten sogleich
mit der systematischen Vernichtung der Juden, Sinti und Roma und anderer
rassisch und politisch Unerwuenschter. Als der deutsche Vormarsch im
Spaetherbst sich verlangsamte, uebernahm Hitler am 19.12.1941 selbst den
Oberbefehl ueber das Heer und bestimmte nun immer mehr auch die
einzelnen militaerischen Operationen. Nach dem Ueberfall auf Pearl
Harbor hatten inzwischen die USA am 8.12.1941 Japan den Krieg erklaert,
woraufhin Deutschland, seit 1940 mit Japan im Dreimaechtepakt
verbuendet, wiederum am 11.12.1941 den USA den Krieg erklaerte. Hitler
versuchte mit diesem Schritt eine Niederlage Japans und eine
Konzentration der US-amerikanischen Kriegsfuehrung auf Deutschland zu
verhindern, um die Sowjetunion doch noch zu schlagen. Nach einigen
Erfolgen an der Ostfront im Fruehjahr/Sommer 1942 begann sich ab Ende
1942/Anfang 1943 eine deutsche Niederlage immer deutlicher abzuzeichnen.
Die Niederlage bei Stalingrad im Februar1943 markierte den Wendepunkt
des Ostkrieges. Dennoch liess er den Krieg und seinen
Vernichtungsfeldzug gegen die Juden fanatisch weiterfuehren. Im Zuge des
gescheiterten Attentats vom 20.7.1944 liess Hitler, die Widerstaendler
mit Hilfe des Volksgerichtshofes brutal ermorden. Der innenpolitische
Terror intensivierte sich nochmals. Noch am 19.3.1945 ordnete er mit dem
so genannten „Nero-Befehl» die Zerstoerung aller lebenswichtigen
Produktionsanlagen an, da nach seiner Auffassung das deutsche Volk
gescheitert war und damit sein Existenzrecht verwirkt hatte. Am
29.4.1945 ernannte Hitler Admiral Karl Doenitz als Nachfolger und
verfasste sein politisches Testament. Er betonte darin die Notwendigkeit
der Vernichtung der europaeischen Juden. Am 30.4. nahm er sich zusammen
mit seiner Frau Eva Braun im Fuehrerbunker der Reichskanzlei in Berlin
das Leben.

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