Deutschland (реферат)

Реферат

на тему:

Deutschland

Flagge

Wappen

Amtssprache Deutsch

Hauptstadt Berlin

Staatsform Parlamentarische Republik

Regierungsform Parlamentarische Demokratie

Staatsoberhaupt Bundespraesident Horst Koehler

Regierungschef Bundeskanzlerin Angela Merkel

Flaeche 357.104,07 (61.) km?

Einwohnerzahl 82.127.000 (14.) (30. Juni 2008)

Bevoelkerungsdichte 230 (35.)[Einwohner pro km?

BIP nominal (2007) 3.322 Mrd. US$

BIP/Einwohner 40.415 US$

HDI 0,935

Waehrung Euro (1 ? = 100 ct)

Gruendung 18. Januar 1871: Deutsches Reich

23. Mai 1949: Bundesrepublik Deutschland (Grundgesetz)

(siehe auch Kapitel Staatsgruendung)

Nationalhymne Deutschlandlied (dritte Strophe)

Nationalfeiertag 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit)

Zeitzone UTC+1 MEZ

Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa. Als Bundesstaat wird die
Bundesrepublik Deutschland aus den 16 deutschen Laendern gebildet und
stellt die juengste Auspraegung des deutschen Nationalstaates dar. Die
Laender gliedern sich gemaess dem Verfassungsprinzip der kommunalen
Selbstverwaltung in kommunale Gebietskoerperschaften.

Bundeshauptstadt ist Berlin. Gemaess ihrer Verfassung versteht die
Bundesrepublik sich als soziale, rechtsstaatliche und foederale
Demokratie. Sie ist Gruendungsmitglied der Europaeischen Union und mit
ueber 82 Millionen Einwohnern deren bevoelkerungsreichstes Land. Ferner
ist Deutschland unter anderem Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD,
der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8). Gemessen am
Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland die drittgroesste Volkswirtschaft
der Welt, nach den Vereinigten Staaten und Japan.

Gesellschaft

In Deutschland ist die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter
weitgehend verwirklicht. Auch bietet Deutschland seinen Bewohnern
vergleichsweise umfangreiche rechtliche Ansprueche auf soziale
Absicherung. Fuer Arbeitnehmer besteht eine Pflichtmitgliedschaft in der
Sozialversicherung, die aus fuenf sogenannten Saeulen besteht:
Krankenversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung,
Arbeitslosenversicherung und Pflegeversicherung. Diese soziale
Grundsicherung wird grundsaetzlich durch Beitraege der Versicherten
finanziert, die Defizite allerdings durch Steuergelder ausgeglichen.

Ungeachtet dieser sozialrechtlichen Ansprueche lebten in Deutschland
2003 etwa 15 Prozent der Kinder bis 15 Jahre und mehr als 19 Prozent der
Jugendlichen zwischen 16 und 24 Jahren unterhalb der Armutsgrenze, wobei
die Armut von Kindern in Deutschland nach UN-Angaben staerker waechst
als in den meisten anderen Industrielaendern. Auch die Zahl der
funktionalen Analphabeten liegt in Deutschland noch immer, je nach
Abgrenzungsmethode, zwischen etwa 6,5 Prozent und mehr als 11 Prozent
der erwachsenen Bevoelkerung.

Die Geschichte der Sozialversicherung beginnt im Kaiserreich. Spaetere
Regierungen haben sie nach und nach erweitert und um zusaetzliche
soziale Transferleistungen ergaenzt, wodurch heute ein grosser Teil des
Staatshaushaltes fuer Soziales verwendet wird.

Das deutsche Gesundheitswesen gehoert zu den hoechst entwickelten der
Welt, was sich in der international sehr niedrigen Rate der
Kindersterblichkeit, der hohen durchschnittlichen Lebenserwartung sowie
dem hohen Prozentsatz erfolgreicher Operationen zeigt.

Deutschland verfuegt ueber ein umlagenfinanziertes Rentensystem. Dies
bedeutet, dass die jeweils arbeitende Bevoelkerung durch ihre Beitraege
die Zahlungen an die Rentner finanziert. Die derzeit niedrige
Geburtenrate sowie die hohe Arbeitslosigkeit stellen ein Problem fuer
dieses Rentensystem dar.

Durch die Sozialhilfe ist die finanzielle Grundabsicherung
sichergestellt.

Neben den vom Staat organisierten Transferleistungen der Buerger
untereinander gibt es noch innerstaatliche Transferleistungen. Durch den
Laenderfinanzausgleich sind Bundeslaender mit hohem Steueraufkommen dazu
verpflichtet, einen Teil ihrer Einnahmen an schlechter gestellte Laender
abzugeben, damit die Lebensverhaeltnisse in Deutschland nicht zu weit
auseinander gehen. Durch den auf die Einkommenssteuer erhobenen
Solidaritaetszuschlag sollen die den neuen Bundeslaendern entstandenen
teilungsbedingten Lasten gemildert werden.

Bildung

Das Bildungswesen liegt in der Verantwortung der Laender, wird jedoch
durch deutschlandweite Konferenzen der Kultusminister koordiniert. Je
nach Land besteht eine neun- bis dreizehnjaehrige Schulpflicht. Der
Besuch der allgemeinbildenden Schulen dauert mindestens neun Jahre.
Danach koennen weiterfuehrende Schulen bzw. berufsbildende Schulen
besucht werden. Die meisten deutschen Bundeslaender haben ein
gegliedertes Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Die
Hochschulreife wird – je nach Bundesland – nach zwoelf oder dreizehn
Schuljahren erworben.

Praktisch alle jungen Erwachsenen besuchen nach der Schule eine
weiterfuehrende Bildungseinrichtung. Auszubildende in Betrieben besuchen
an ein oder zwei Tagen in der Woche die Berufsschule. Studierende
koennen zwischen universitaeren und anwendungsorientierten Hochschulen
(Fachhochschulen) waehlen.

Auch die berufliche Weiterbildung spielt eine grosse Rolle. Fuer
Arbeitslose stellt die Bundesagentur fuer Arbeit
Weiterbildungsgutscheine bereit. Vor ihrer beruflichen Ausbildung
koennen Jugendliche ausserdem sogenannte Freiwilligendienste, wie ein
Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Freiwilliges Oekologisches Jahr,
absolvieren.

Die OECD kritisiert die deutsche Bildungspolitik, da insbesondere die
Schulerfolge von Kindern mit Migrationshintergrund unter dem
Durchschnitt liegen (PISA-Studien). Entgegen den Reformbemuehungen der
letzten Jahrzehnte ist es weiterhin statistisch signifikant
unwahrscheinlicher, dass Arbeiterkinder das Abitur (Allgemeine
Hochschulreife) oder einen Hochschulabschluss erreichen, als Kinder aus
den Mittel- oder Oberschichten. Die Ausgaben fuer Bildung (4,6 Prozent
des Bruttoinlandsprodukts) liegen im OECD-Vergleich unter dem
Durchschnitt. Die schulische Foerderung im Grundschulalter gilt als
verbesserungswuerdig, insbesondere was Betreuungsmoeglichkeiten und
gezielte Foerderung schwaecherer Schueler angeht.

Wissenschaft

In Deutschland sind Universitaeten, Technische Universitaeten und
Fachhochschulen Einrichtungen der Forschung und wissenschaftlichen
Lehre. Die (Technischen) Universitaeten sind zu Promotions- und
Habilitationsverfahren berechtigt. Beide Verfahren sollen Bildung
nachweisen und wissenschaftliche Erkenntnisse enthalten. Mit der
Einfuehrung internationaler Abschlussbezeichnungen im Zuge des
Bologna-Prozess wird die bisherige Trennung in den Bezeichnungen im
tertiaeren, akademischen Bildungsbereich zwischen Fachhochschulen und
Universitaeten aufgeweicht. Einzelne Hochschuleinrichtungen bilden
ueberhaupt nicht im tertiaeren Bildungsbereich aus, sondern sind zur
postgradualen Bildung oder ausschliesslich zur Promotion und
Habilitation eingerichtet. Die ueberwiegende Mehrheit der deutschen
Hochschulen sind in oeffentlicher Traegerschaft, werden aber in ihrer
Forschung ueber Drittmittel finanziert (Deutsche Forschungsgemeinschaft,
Stiftungen, Unternehmen und andere).

Neben den Universitaeten gibt es eine groessere Anzahl von
Forschungsorganisationen, die deutschlandweit und darueber hinaus taetig
sind. Dabei wurde in Deutschland ein System der Arbeitsteilung zwischen
der ausseruniversitaeren Forschung und den Universitaeten aber auch
zwischen den Organisationen geschaffen. Die Max-Planck-Gesellschaft
verpflichtet sich der Grundlagenforschung. Sie fuehrt 78 Institute in
Deutschland und besitzt ein Jahresbudget von 1,3 Milliarden Euro. Die
Helmholtz-Gemeinschaft ist die groesste wissenschaftliche Gesellschaft
in Deutschland und betreibt 15 sogenannte Grossforschungszentren, die
faecheruebergreifend an wissenschaftlichen Komplexen arbeiten. Die
Fraunhofer-Gesellschaft ist die groesste Organisation der angewandten
Forschung. Sie greift in ihren 56 Instituten Ergebnisse der
Grundlagenforschung auf und versucht sie wirtschaftlich zu erschliessen.
Sie stellt der Wirtschaft die Dienstleistung der Auftragsforschung
bereit. Weltweite Bekanntheit erlangte sie durch die Entwicklung des
MP3-Audioformats. Sie gehoert zu den wichtigsten Patentanmeldern und
-besitzern in Deutschland. Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein Verbund
eigenstaendiger Forschungseinrichtungen, die sowohl in der
Grundlagenforschung als auch in der angewandten Forschung arbeiten.

Alexander von Humboldt (1769–1859)

Aus Deutschland stammen zahlreiche Forscher aus allen Bereichen der
modernen Wissenschaften. Albert Einstein und Max Planck begruendeten mit
ihren Theorien wichtige Saeulen der theoretischen Physik, auf denen
beispielsweise Werner Heisenberg und Max Born weiter aufbauen konnten.
Wilhelm Conrad Roentgen, der erste Physik-Nobelpreistraeger, entdeckte
und untersuchte die nach ihm benannten Strahlen, die heute eine kaum
wegzudenkende Rolle unter anderem in der medizinischen Diagnostik und
der Werkstoffpruefung spielen. Heinrich Hertz schrieb bedeutende
Arbeiten zur elektromagnetischen Strahlung, die fuer die heutige
Telekommunikationstechnik massgeblich sind. Die Entwicklungen von
Nikolaus Otto, Rudolf Diesel, Gottlieb Daimler und Carl Benz haben das
Verkehrswesen revolutioniert, die nach Ihren Erfindern benannten
Bunsenbrenner und Zeppeline sind weltweit ein Begriff. Die chemische
Forschung wurde unter anderem von Otto Hahn und Justus von Liebig mit
gepraegt. Mit ihren erfolgreichen Erfindungen sind Namen wie Johannes
Gutenberg, Werner von Siemens, Wernher von Braun, Konrad Zuse und
Philipp Reis Bestandteile der technologischen Allgemeinbildung. Auch
viele bedeutende Mathematiker wurden in Deutschland geboren, so zum
Beispiel Adam Riese, Friedrich Bessel, Richard Dedekind, Carl Friedrich
Gauss, David Hilbert, Emmy Noether, Bernhard Riemann, Karl Weierstrass
und Johannes Mueller (Regiomontanus). Weitere wichtige deutsche Forscher
und Wissenschaftler sind Christiane Nuesslein-Volhard, Gottfried Wilhelm
Leibniz, Alexander von Humboldt, Max Mueller, Theodor Mommsen, Robert
Koch und Max Weber.

Feiern und Feste

Eine der groessten touristischen Attraktionen ist das Oktoberfest in
Muenchen (mundartlich auch „d’ Wiesn“), das groesste Volksfest der Welt.
Bedeutende Veranstaltungen von Karneval, Fastnacht und Fasching sind
unter anderem der Koelner Karneval, die Mainzer Fastnacht und die
Schwaebisch-alemannische Fastnacht. In Hannover findet alljaehrlich das
groesste Schuetzenfest der Welt statt.

Die Kieler Woche, eine seit Ende des 19. Jahrhunderts in Kiel
ausgetragene Segelregatta, ist das groesste Segelsportereignis der Welt
und zugleich das groesste Sommerfest im Norden Europas.

Feiertage

Der Nationalfeiertag ist der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober. Er
ist der einzige vom Bund festgelegte Feiertag. Alle anderen Feiertage
sind Angelegenheit der Laender. Es gibt acht weitere Tage, die in allen
16 Laendern Feiertage sind: mit christlichem Hintergrund: Karfreitag,
Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag und die beiden
Weihnachtsfeiertage; ohne christlichen Hintergrund Neujahr und der Tag
der Arbeit.

Zusammen mit allen Sonntagen gelten die Feiertage als „Tage der
Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung“.

Medien

Die neun Landesrundfunk-anstalten der ARD

Radio und Fernsehen sind auch von deutschen Erfindern gepraegt worden.
Die Versorgung der Bevoelkerung mit Sendungen zu allen Themen erfolgte
bisher ueber analog verbreitetes terrestrisches Fernsehen (UHF/VHF),
oertliche Kabelunternehmen (meist analog) und per Satellit. Seit 2003
erfolgt die Versorgung mit terrestrischem Fernsehen in Ballungsgebieten
digital, das heisst ueber den DVB-T-Standard. Eine komplette
Digitalisierung des Fernsehens und des Hoerfunks ist geplant. Einige
Anbieter bieten ihr Programm inzwischen auch ueber das Internet an, also
im Rahmen von (oft kostenpflichtigem) IPTV bzw. als
Internetradio-Angebote.

Deutschland hat ein vom Gesetzgeber gewolltes duales Rundfunksystem, das
heisst neben dem gebuehrenfinanzierten oeffentlich-rechtlichen Rundfunk
existieren zahlreiche private Rundfunkanbieter, deren Programme meist
werbefinanziert sind.

Beim Fernsehen in Deutschland gibt es neben dem oeffentlich-rechtlichen
Fernsehen, dem unter anderem die Sender der ARD und des ZDF angehoeren,
auch private Fernsehanbieter. Zu ihnen gehoeren unter anderem die
ProSiebenSat.1 Media AG, die RTL Group, MTV Networks Deutschland, NBC
Universal Deutschland, die Tele Muenchen Gruppe sowie regionale
Anbieter. Neben frei empfangbaren Fernsehsendern existieren ausserdem
digitale Bezahlfernsehangebote von Kabelnetzbetreibern sowie die
Bezahlfernsehsender Premiere und arena.

Die Hoerfunklandschaft Deutschlands ist stark von Regionalsendern
gepraegt, die meist nur in einem oder einigen aneinander grenzenden
Bundeslaendern senden. Diese Radioprogramme sind oft
oeffentlich-rechtlich dominiert und werden von den jeweiligen
Landesrundfunkanstalten, wie dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) oder dem
Bayerischen Rundfunk (BR), aber auch von privaten Radioanbietern
ausgestrahlt.

Die Presselandschaft des Landes ist sehr vielfaeltig, zu den
meistgelesenen Tageszeitungen gehoeren die Bild, die Westdeutsche
Allgemeine Zeitung sowie die Sueddeutsche Zeitung. Woechentlich
erscheinende Nachrichtenmagazine sind unter anderem Der Spiegel und der
Focus.

Ende 2007 verfuegten 72 Prozent der Bevoelkerung ueber einen
Internetanschluss; etwa 24 Prozent konnten auf einen Breitbandanschluss
zurueckgreifen.[36]

Sport

Sport hat eine hohe gesellschaftliche Bedeutung. 2006 waren etwa 27,5
Millionen Deutsche in 91.000 Turn- und Sportvereinen organisiert.[37]
Deutschland ist Dritter im ewigen Medaillenspiegel der Olympischen
Spiele.

Die meisten Sportvereine sind im neuen Deutschen Olympischen Sportbund
(DOSB) zusammen gefasst.

Die beliebteste Sportart in Deutschland ist Fussball. Ueber sechs
Millionen Mitglieder und 170.000 Mannschaften sind im Deutschen
Fussball-Bund organisiert, der die Fussball-Weltmeisterschaften 1974 und
2006 ausrichtete und weltweit einer der groessten und erfolgreichsten
Sportfachverbaende ist. Deutschland ist bisher das einzige Land, das im
Fussball sowohl bei den Frauen als auch den Maennern Europa- und
Weltmeister werden konnte.

Die Handball-Bundesliga wird oft als die beste Spielklasse der Welt
angesehen, die Herren-Nationalmannschaft wurde 2007 zum dritten Mal
Weltmeister.

Im Feldhockey wurde Deutschlands Herrenmannschaft 2002 und 2006
Weltmeister sowie 1972, 1992 und 2008 Olympiasieger. Die Damen wurden
2004 ebenfalls Olympiasieger.

Zu den aeltesten Sportarten zaehlt das Sportschiessen. Der Deutsche
Schuetzenbund hat etwa 1,5 Millionen Mitglieder.

Basketball und Eishockey werden zunehmend beliebter, sind jedoch in
Bezug auf die Fernsehzuschauerzahlen und die Medienpraesenz nicht mit
dem Fussball zu vergleichen. Im Basketball ist der deutsche Dirk
Nowitzki, der 2007 zum MVP (wertvollster Spieler) in der
nordamerikanischen Profiliga NBA gewaehlt wurde, einer der besten
Spieler der Welt.

Tennis erlebte in den 1980er- und 1990er-Jahren durch die Erfolge der
deutschen Berufssportler Michael Stich, Boris Becker und Steffi Graf
einen Boom, hat seitdem aber wieder etwas an Popularitaet verloren.

Beim Motorsport richtet sich das oeffentliche Interesse besonders auf
die Formel 1 und die DTM, wo deutsche Fahrer jeweils Spitzenerfolge
erzielten, insbesondere der inzwischen nicht mehr aktive Michael
Schumacher, der mit sieben Weltmeistertiteln der erfolgreichste
Formel-1-Fahrer aller Zeiten ist.

Die Beliebtheit des Radsports haengt in starkem Masse von den aktuellen
Erfolgen deutscher Fahrer ab. Rudi Altig (in den 1960er-Jahren) und Jan
Ullrich (Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre) gehoeren zu den
erfolgreichsten Radsportlern der Welt.

Auch im Boxen kann Deutschland auf Erfolge zurueckblicken. Herausragende
Sportler waren unter anderem Max Schmeling und Henry Maske.

Im Tischtennis gilt Timo Boll als einer der besten Spieler der Welt.

Grosse Erfolge konnten deutsche Sportler auch in weiteren Sportarten wie
Fechten, Reiten, Ringen, Rudern, Kanusport, der Leichtathletik und im
Schwimmsport erreichen.



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?????O?auf und Eisschnelllauf konnten sie regelmaessig Medaillen bei
Welt- und Europameisterschaften sowie bei den Olympischen Spielen
gewinnen. Populaere Wintersportarten mit langer Tradition sind auch das
Skispringen, bei dem Sven Hannawald und Jens Weissflog Geschichte
schreiben konnten, und der alpine Skisport, wo allerdings die Damen
deutlich erfolgreicher abschneiden als die Herren.

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